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ETHIK & ÄSTHETIK

ETHIK & ÄSTHETIK · 13. Januar 2019
„Monstertragödie, Mörderballade, Rock-Vaudeville“ überschreibt wohlzitierend Simone Sterr, Dramaturgin des Theater Bremen, ihren sehr informativen Beitrag zur neuen „Lulu“-Inszenierung am Goethe-Platz. Und man merkt gleich: mit den drei kompakten Komposita wird der eigene Anspruch sehr hoch angesetzt. Wie neu diese „Übernahme vom Schauspiel Stuttgart“ sich nun ausnimmt, lässt sich nicht wirklich beurteilen in Kenntnis nur einiger Rezensionen, denen die Bremer Premiere aber...
ETHIK & ÄSTHETIK · 18. November 2018
...Und so lernen wir, dass sich aus der Einführung eines Rechtes niemals automatisch eine gleichberechtigte Gesellschaft entwickelt. Das Wahlrecht für Frauen war ein Schritt auf dem Weg zu einer freien und gleichen Gesellschaft. Und dieses Ziel ist immer noch nicht erreicht. Und damit kommen wir zu heute. Denn in dieser Gesellschaft leben erneut Millionen von Frauen (und Männern), die vom wichtigsten Element einer Demokratie, nämlich dem Wahlrecht, das gekoppelt an das...
ETHIK & ÄSTHETIK · 06. November 2018
ETHIK & ÄSTHETIK · 19. Oktober 2018
Fotos:Jörg Landsberg
ETHIK & ÄSTHETIK · 09. Oktober 2018
ETHIK & ÄSTHETIK · 15. September 2018
Brecht heute inszenieren
ETHIK & ÄSTHETIK · 10. September 2018
Der Sommer in Berlin war so lang, so heiß und so sonnig, dass er es sogar auf die Titelseite des Spiegel gebracht hat. Für Menschen wie mich, die aus dem mediterranen Klima kommen, war er so schön, dass wir sogar den trostlosen Sommer des vergangenen Jahres vergessen konnten. Ich habe den gesamten Sommer in Berlin verbracht. Ich genoss die ruhigeren Straßen, die schattigen Parks und die Sonne, die die umliegenden Seen wärmte. Die Seen wurden zu meinem Meer. Ich tauchte in süßem Wasser....
ETHIK & ÄSTHETIK · 05. September 2018
Kleine Kritik zu drei Stücken des Berliner Finales
ETHIK & ÄSTHETIK · 09. August 2018
Zum Weiterlesen: auf Text klicken
ETHIK & ÄSTHETIK · 04. August 2018
Zuckerbergs Facebook-Welt hat seltsame Grenzen. Für KUNO-Posts galt oft die Löschung wegen angeblicher Copyright-Verletzungen, wo es sich um offizieller Trailer von Musik- oder Filmverlagen handelte. In Flanderns Kunstbetrieb sind´s nun Rubens nackte Brüste und mehr.

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