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27.4.-27.7.2018

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KUNOethik&ästhetik

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Dieser spektakuläre, handanimierte Stummfilm kombiniert Musik und gesellschaftliches Engagement zu einer starken und eindringlichen Aussage über die Schrecken des Unbekannten und die inspirierende Suche nach Freiheit.  

 

In diesem Sommer und Herbst wird der Film eine Reihe von kostenlosen Vorführungen quer durch ganz New York City erleben. Die neue Originalmusik vom Komponisten Simone Giuliani wird dabei an verschiedenen Orten von profilierten Profimusikern live aufgeführt, was dem Film eine neue Dimension der Improvisationsdynamik verleiht.

 

„NYsferatu“ ist eine rotoskopische Adaption von Friedrich W. Murnaus bahnbrechendem Film „Nosferatu“ aus dem Jahr 1922, der wiederum auf Bram Stokers Roman „Dracula“ zurückgeht. Jede Szene wurde komplett neu gezeichnet und der Film im heutigen New York City angesiedelt. Andrea Mastrovito und sein Team von zwölf Künstlern schufen in einem dreijährigen Prozess jeden Hintergrund dreimal und erzielten so den wunderschönen, unheimlich flackernden Shutter-Effekt des frühen Kinos.

 

 

„NYsferatu“ aktualisiert die klassische Interpretation des Vampirs, der hier zum prototypischen Außenseiter wird und sich den vielen Hindernissen stellen muss, die heutige Migranten, oft gerade Krieg und Not entkommen, nur zu gut kennen: Herausforderungen wie wirtschaftliche Ausbeutung, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit. 

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Seit Frühling 2011, dem Beginn des Volksaufstands in Syrien, hat das Abounaddara Collective an jedem Freitag einen Kurzfilm im Internet veröffentlicht. Dieser Wochentag, der in der arabischen Welt der Muße und dem Gebet gewidmet ist, wurde zum wichtigsten Tag der Demonstrationen für Freiheit und Würde – an denen sich das Abounaddara Collective mit seinen online verbreiteten Bildern beteiligt.

 

Geheimsache Freiheits- und Einheitsdenkmal

 
Am 25. Januar fand im Kultur- und Medienausschuss des Deutschen Bundestags einmal mehr ein nicht öffentliches Fachgespräch, dieses Mal zum Freiheits- und Einheitsdenkmal, statt. Der Deutsche Kulturrat kritisiert, dass wichtige Fachgespräche im Kulturausschuss des Deutschen Bundestages in dieser Legislaturperiode unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt wurden. Seit der deutlichen Stärkung der Bundeskulturpolitik 1998, bei der nicht nur das Amt des Kulturstaatsministers, sondern auch der Ausschuss für Kultur- und Medien im Deutschen Bundestag etabliert wurde, war es Usus bei wichtigen Fachgesprächen im Kulturausschuss die Öffentlichkeit zuzulassen. In dieser Legislaturperiode wird von diesem guten Brauch auf Druck der CDU/CSU-Bundestagsfraktion immer öfter verzichtet. Gerade solche Themen wie das Freiheits- und Einheitsdenkmal verlangen die Zulassung der Öffentlichkeit. Wir haben die Union aufgerufen, nicht weiterhin die öffentliche Debatte zu kulturpolitischen Fragen durch den Ausschluss der Öffentlichkeit bei Fachgesprächen im Kulturausschuss zu erschweren. Kulturpolitik ist keine Geheimsache!

 

Datteltäter - das Satire-Kalifat

 

Kultur-bildet-Nr.-9, S.9.pdf
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Parastou Forouhar



ArtLeaks is a collective platform initiated by an international group of artists, curators, art historians and intellectuals in response to the abuse of their professional integrity and the open infraction of their labor rights. In the art world, such abuses usually disappear, but some events bring them into sharp focus and therefore deserve public scrutiny.  Only by drawing attention to concrete abuses can we underscore the precarious condition of cultural workers and the necessity for sustained protest against the appropriation of politically engaged art, culture and theory by institutions embedded in a tight mesh of capital and power.