17. 11.- 17. 1. 2018

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KUNOphilosophie

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Abdel-Hakim Ourghi

(geb. 1968) ist Leiter des Fachbereichs Islamische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. 1991 Lizenziat in Philosophie an der Senia-Universität Oran, Algerien. 2006 Promotion in Islamwissenschaft, Universität Freiburg.

 

Einführung in die Philosophie

 

 

 

 

 

 

Friedrich Roeders

VON DER UNGEWISSHEIT DER ZUKUNFT

Warum erkennen wir die Wirklichkeit nur unvollständig? Warum können wir uns der Zukunft nie völlig gewiss sein?

Friedrich Roeders
Ungewissheit Zukunft (V2).pdf
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Warum gibt es überhaupt Philosophie? Woraus entsteht Philosophie? Wie kommen Menschen zum Philosophieren? 

 

Wenn wir so fragen, dann suchen wir nach den natürlichen Quellen der Philosophie, nach den Ursachen des Philosophierens und der menschlichen Suche nach dem, was man „Weisheit“ nennt.

Quellen Philosophie (V2).pdf
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Was ist ganzheitliches Denken? Was ist der "Holismus" in der Philosophie? Und warum ist er im philosophischen Denken notwendig? Das sind die Fragen, die mit denen ich mich in diesem Essay näher beschäftigen möchte.

 

 

Holismus (V1).pdf
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Friedrich Roeders wurde 1949 in Hamburg geboren. Nach dem Studium (Literaturwissenschaft, Politik und Philosophie) in München und Hamburg war er als Dozent, Journalist und Diplomat tätig. Nach langen Jahren im Ausland lebt er heute in Berlin und Orléans (Frankreich). 

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Gisela Dischner
Wörterbuch des Müßiggängers
Leseprobe: PDF-Datei, 2,1 MB

Müßiggang ist mehr als nur entspannendes Loslassen, Müßiggang ist auch die Fähigkeit zu hingebungsvoller Aufmerksamkeit, zu einer Wahrnehmung mit allen Sinnen. Die freie Muße jenseits von entfremdeter Arbeit gibt dem Menschen die Freiheit zu Selbstentwicklung und -entfaltung. Doch das zu leben, muß in unserer Gesellschaft erst noch erlernt werden. Gisela Dischner plädiert für die Gerechtigkeit im Sozialen und für alle Freiheit im Geistigen als Bedingungen für ein geglücktes Leben, zu dem die Fähigkeit zum Müßiggang gehört

„Spielerisch, querköpfig und subversiv: Das Wörterbuch des Müßiggängers ist eine literarische Fundgrube und vielleicht sogar eines der wichtigsten Bücher dieser Zeit.“ Gerlinde Knaus (www.musse.com)
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Gisela Dischner verbringt heute einen Teil des Jahres auf Mallorca, den anderen in Hannover. Nach dem Studium der Germanistik, Soziologie und Philosophie 1961 bis 1967 in München und Frankfurt am Main lehrte sie von 1973 bis 2004 als Professorin für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Hannover. Sie hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, davon bei Aisthesis „…bald sind wir aber Gesang.“ Zur Hölderlin-Linie der Moderne (1996) und „Die Mauern stehen sprachlos und kalt“. Tragische Erkenntnis in der Moderne (1999). Zuletzt sind erschienen: „Das Sichtbare haftet am Unsichtbaren“. Mystische Spuren in Kunst und Dichtung der Moderne (Philo Verlag, 2005) und Die Laute der Liebe. Aufsätze (Verlag Traugott Bautz, 2009).