Rabenschwarzes Jahr für die Kultur - Bilanz 2020 und Forderungen



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BrePhil

 

Ein wunderschönes, mitreißendes Konzerterlebnis in der Bremer Glocke beim 2. Philharmonischen Konzert der neuen Spielzeit der Bremer Philharmoniker unter dem ausdrucksstarken Gastdirigat von Hossein Pishkar (*1988). Unter Beteiligung des hochengagierten Cembalisten Mahan Esfahani (*1984) in Concert champêtre  für Cembalo und Orchester von Francis Poulenc sowie als Zugabe eine spritzige Komposition Scarlattis fürs Cembalo.

Um einen möglichst konkreten Eindruck von den aufgeführten Werken und den Interpreten zu liefern, präsentieren wir an dieser Stelle einerseits die Kompositionen (von anderen Interpreten) als auch Hossein Pishkar und Mahan Esfahani (mit anderen Kompositionen), da, wie es im Programmheft heißt, "Bild- und Tonaufzeichnungen des Konzerts aus urheberrechtlichen Gründen verboten" seien.

Bei diesem Konzert der Bremer Philharmoniker sind zu Gast zwei iranische Musiker und das gibt dem in Deutschland lebenden iranischen Pianisten Faraz Forouzandeh (*1993) Anlass zu einigen Gedanken im Programmheft überhaupt zur Klassik im Iran, die dort dank der Medien und zahlreicher Musikschulen gar nicht immer und unbedingt als europäische Exotik wahrgenommen wird.

In Bremen begeisterten während der zwei Auftritte im Oktober der eine nicht zuletzt wegen seines Ausdruckstanzes am Pult, der andere wegen seiner Interpretation am Cembalo so voller Esprit!

 

 Mahan Esfahani (Cembalo) und Hossein Pishkar (Dirigat) © Patric Leo
Mahan Esfahani (Cembalo) und Hossein Pishkar (Dirigat) © Patric Leo

Das Programm


Die Interpreten



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