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          September 2018                                                                   kuratiert von Paul Kroker

Teil I

Zwei Vorschläge für einen Besuch

1. scrollen bis ALLE WERKE, darauf  klicken: Hier kann verfeinert werden: wieder auf ALLE WERKE klicken und entscheiden zwischen:

ALLE WERKE - HAUPTWERKE - GRAFISCHE SAMMLUNG.  

2. Oben rechts auf der Seite auf  klicken und auswählen. 

Wohl die international  bestvernetzte Datenbank von momentan 1500 Museen und Ausstellungshäusern und zig Tausenden Kunstwerken. Wir schlagen Ihnen hier vor, mit der Berliner Gemäldegalerie zu beginnen, die ansonsten nicht besonders anschaulich im Netz vertreten ist.

Die Online-Seite der vier Tate-Galerien in London, Liverpool und St Ives

Hubertus Kohle: Museen digital

Eine Gedächtnisinstitution sucht den Anschluss an die Zukunft

 aus:

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier geht´s zur Leseprobe >

Bis heute wurden neun #KUNSTMINUTEN produziert (Stand August 2018), 14 weitere sind noch im Programm. Eine "Minute" stellen wir hier vor:

Die bayerischen Sammlungen gestatten ihrem Online-Publikum einen freien kreativen Umgang mit den abgebildeten Kunstwerken gemäß der Copyright-Lizenzierung (s. rechts):

 

Das ALBERTINUM im PANORAMA-Rundgang

 

305 Kunstwerke (Stand August 2018) mit Zoom-Effekt, keinesfalls überall vorzufinden.

Teil II

Im Rahmen dieser Ausstellung empfehlen wir, sich einmal in Ruhe und ganz konkret das Digitorial zum "Geschlechterkampf"  in Kultur und Kunst im 19./20. Jahrhundert anzuschauen. Und das nicht nur etwa wegen #Metoo.

 

 

Das Digitorial dient der Ausstellungsvorbereitung. Es kann aber weit mehr sein und dann eine effiziente digitale Ergänzung, wenn nicht gar Alternative, zu Printmaterialien wie Katalog - oft eher kunstwissenschaftlich bzw. -historisch konzipiert und kostspielig. Oder Flyer mit meist kleinformatigem und nur ausschnitthaftem Bildmaterial.

 

44 Ausstellungsfilme, Teaser und Trailer (Stand Februar 2018)

"Sammlungshighlights des Städel Museums detailreich aus ungewöhn-lichen Blickwinkeln in unter zwei Minuten entdecken." 58 Videos (Stand 24.05.2018). 

"Das Virtual World Heritage Laboratory (VWHL) mit Sitz an der Indiana University School of Informatics and Computing digitalisiert in Zusammenarbeit mit Partnern des Politecnico in Mailand und der Universität Florenz im Auftrag der Gallerie degli Uffizi die komplette Sammlung griechischer und römischer Skulpturen in den Uffizien, dem Pitti-Palast und den Boboli-Gärten."

Antike Skulpturen aus selbst gewählter 3D-Perspektive erleben!

Ein Museum für ein Bild

In Bad Frankenhausen, einer geschichtsträchtigen Kleinstadt im Norden Thüringens, steht ein einzigartiges Bauwerk mit einem einzigartigen Rundgemälde. Noch zu DDR-Zeiten erbaut und von einem der großen unabhängigen Künstler, dem Maler Werner Tübke (1929-2004) im Zeitraum von 1983-87 in Öl auf Leinwand gefertigt: das Panoramabild »Frühbürgerliche Revolution in Deutschland«, 14 Meter hoch und 123 Meter lang. Mit mehr als 3000 Einzelfiguren eines der größten und figurenreichsten Gemälde überhaupt.  

Per Klick gelangt man zur "Bildsaaltour", dort scrollen bis zum zweiten, kleineren Bild und klicken. Falls sich das Bild nicht öffnet, liegt das am Adobe Flash Player. Der ist bei Windows 10 vorinstalliert, kann aber je nach Gerät und Browser blockiert sein. Wir haben das für Google, Internet Explorer/Edge und Opera durchprobiert und Adobe FP entblockt.

Hilfe bei: https://helpx.adobe.com/de/flash-player.html 

Spannendes interaktives Multimedia-Projekt vom Museum Reina Sofia Madrid mit mehr als 2000 Manuskripten, Plakaten, Ton- und Filmaufnahmen sowie Informationen zum Werk, seiner Geschichte, auch seiner wechselvollen Ausstellungsgeschichte.

Die Internetseite ist sehr übersichtlich in drei Programmpunkte gegliedert, die eine Zeitleiste zur Geschichte des Bildes (Chronologie) und seine verschiedenen Präsentationen (Routen) bietet. Wenn Gigapixel aufgerufen wird, dann ist man direkt im hoch aufgelösten Bild und kann es als ganzes und im kleinsten Detail betrachten. Dazu noch in vier verschiedenen fotografischen Einstellungen. 

 

Falls auf dem Empfangsgerät die automatische Übersetzungshilfe nicht angeboten wird, bitte mittels Google-Hilfe versuchen: https://support.google.com/chrome/answer/173424?co=GENIE.Platform%3DDesktop&hl=de&oco=1

 

Audiovisueller Spaziergang im "Garten der Lüste"

 

Erleben Sie die Highlights des "Gartens der Lüste" in 15 Schritten mit jeweils einer kleinen Erzählung von einer Minute etwa. Auch als Text einzublenden. Auf Englisch oder Niederländisch. 

Oder zoomen Sie in den Garten der irdischen Freuden und entdecken die vielen Geschichten, die sich hinter den Bildern im Bild verbergen. Klicken Sie auf die weißen Textfelder, um die Geschichten anzuhören und/oder zu lesen. Sie können sich aber auch von den Klängen, der Musik und natürlich den einzelnen Bildern leiten lassen (via "Image")  

 

"Das Rijksmuseum ist weltweit führend in der Digitalisierung seiner Sammlung. Im Rijksstudio kann sich jeder kostenlos registrieren und die dort verfügbaren hoch aufgelösten Bilder nicht nur herunterladen, sondern sie auch bearbeiten und einer anderen Verwendung zuführen. Das zur Verfügung gestellte digitale Material ist rechtefrei und kann zu jedem Zweck, auch zu kommerziellen genutzt werden: 

https://www.rijksmuseum.nl/en/rijksstudio."

Ursprünglich, wie immer bei KUNOs Einzelausstellungen, eine digitale Schau analog produzierter Arbeiten, diesmal in drei thematischen Ateliers vorgestellt. In einem vierten Atelier werden die im Ausstellungszeitraum von drei Monaten geschaffenen Arbeiten der Künstlerin Woche für Woche, quasi simultan, ebenfalls online gezeigt, von ihr per Video oder Text kommentiert https://www.kunoweb.de/sb-at/. Schließlich, auch das war neu, werden alle diese Werke drei Tage lang in den Räumen eines aufgelassenen Käsewerks gezeigt: die analoge Kunstproduktion erst im virtuellen und dann auch wieder im realen Raum! Dialektik pur!

 

Falls es Probleme gibt, Seiten aufzurufen – nicht zögern: kulturimnorden@gmail.com

 

Mehr zum Thema                                                          

social_media_fuer_museen_II.pdf
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159-17-75351-1-10-20160912 (4).pdf
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