17. 11.- 17. 1. 2018

Kleine Geschenkideen

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KUNOperformance

Das Museum der Moderne Salzburg ist stolz, als einzige Station in Europa eine umfassende Schau über das Werk und den Einfluss der US-amerikanischen Cellistin und Performancekünstlerin Charlotte Moorman (1933 Little Rock, AR, US – 1991 New York, NY, US) präsentieren zu können. Das Schaffen und die Rolle als Vermittlerin von Avantgardekunst der als „Topless Cellist“ und Muse von Nam June Paik bekannten Künstlerin werden in dieser Ausstellung erstmals gewürdigt.

                                                                                                                            4.3.2017 - 18.6.2017

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Die Autobiografie – zum 70. Geburtstag am
30. November 2016

Sie hat die Grenzen der Kunst gesprengt: sich gepeitscht, mit einer Glasscherbe ein Pentagramm in den Bauch geritzt, ein Messer in die Finger gerammt. Sie ist 2500 Kilometer auf der Chinesischen Mauer gegangen, zwölf Jahre in einem umgebauten Citroën-Bus durch die Welt gefahren und hat ein Jahr bei den Aborigines in Australien gelebt. Spätestens seit »The Artist is Present« – ihrer berühmten Performance 2010 im New Yorker Museum of Modern Art - gilt Marina Abramović in der ganzen Welt als Kultfigur. Robert Redford schwärmt für sie genauso wie Lady Gaga. Vom »Time Magazine« wurde sie zu den 100 wichtigsten Menschen des Jahres 2014 gewählt. (Random House/ Luchterhand)

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Ibsen-Preis für Gruppe Forced Entertainment. 
Die Gruppe sei bekannt für ihren bahnbrechenden und genresprengenden Ansatz, hieß es am 18. März 2016 in der Begründung der Jury.

25 Performancekünstler und Regiekollektive

 

Die neue Rubrik „Performance-Künstler und Regiekollektive“ trägt der aktuellen Entwicklung im Bereich Theater und Tanz Rechnung.

 

Die 25 ausgewählten Gruppen und Künstler, die hier porträtiert werden, zeichnen sich dadurch aus, dass sie in ihren Arbeiten die traditionellen Sparten- und Gattungsgrenzen hinter sich lassen

Mehr: http://www.goethe.de/kue/the/pur/deindex.htm

Welttournee von Räumen

Kunstprojekt "12 Rooms" im Museum Folkwang

Von Peter Backof

Kunst, Theater, Tanz, Installation - eine Fusion aus all diesem markiert die Serie "Rooms". Gezeigt werden diese Räume von zwölf internationalen Künstlern im Museum Folkwang in Essen. Zuvor war das Projekt in Manchester, danach geht es nach Sydney.

Hunderte von Menschen drängen ins Museum Folkwang, am Eröffnungsabend von 12 Rooms. Lange Warteschlangen bilden sich an den Zugängen. Zu den zwölf Räumen im Raum. Die sind: labyrinthisch gestellt, die Wände von außen zart-grau gestrichen. Und innen? Jeweils eine Welt für sich.

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Vorstellung von Peter Backof
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Körper-Skulpturen als Performance 

Das Projekt "Bodies in Urban Spaces" ist ein Kunstprojekt in europäischen Großstädten. Der Wiener Performance-Künstler Willi Dorner füllt mit seiner 20-köpfigen Tanztruppe innerstädtische Freiräume mit menschlichen Skulpturen. In seinem Projekt "Bodies in Urban Spaces" schickt er seine Tänzer in bunten Trainingsanzügen auf einen Parcours durch die jeweilige Stadt. In Häuserlücken, Tü röffnungen oder an Straßenlaternen formieren sie sich zu Körper-Skulpturen.

 

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