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KUNOperformance

 

Die Autobiografie – zum 70. Geburtstag am
30. November 2016

Sie hat die Grenzen der Kunst gesprengt: sich gepeitscht, mit einer Glasscherbe ein Pentagramm in den Bauch geritzt, ein Messer in die Finger gerammt. Sie ist 2500 Kilometer auf der Chinesischen Mauer gegangen, zwölf Jahre in einem umgebauten Citroën-Bus durch die Welt gefahren und hat ein Jahr bei den Aborigines in Australien gelebt. Spätestens seit »The Artist is Present« – ihrer berühmten Performance 2010 im New Yorker Museum of Modern Art - gilt Marina Abramović in der ganzen Welt als Kultfigur. Robert Redford schwärmt für sie genauso wie Lady Gaga. Vom »Time Magazine« wurde sie zu den 100 wichtigsten Menschen des Jahres 2014 gewählt. (Random House/ Luchterhand)

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Ibsen-Preis für Gruppe Forced Entertainment. 
Die Gruppe sei bekannt für ihren bahnbrechenden und genresprengenden Ansatz, hieß es am 18. März 2016 in der Begründung der Jury.

Körper-Skulpturen als Performance 

Das Projekt "Bodies in Urban Spaces" ist ein Kunstprojekt in europäischen Großstädten. Der Wiener Performance-Künstler Willi Dorner füllt mit seiner 20-köpfigen Tanztruppe innerstädtische Freiräume mit menschlichen Skulpturen. In seinem Projekt "Bodies in Urban Spaces" schickt er seine Tänzer in bunten Trainingsanzügen auf einen Parcours durch die jeweilige Stadt. In Häuserlücken, Tü röffnungen oder an Straßenlaternen formieren sie sich zu Körper-Skulpturen.

 

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