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Bella ciao

Sommerhit mit Politnote? Von wem, wofür, wogegen vorgetragen? 

Stimmungsmacher nur mal so? Polit-Kitsch? Immer wieder aktualisiert, zuletzt bei Netflixens "Haus des Geldes".

Dieser melodisch eingängige, italienische Partisanensong feiert in vier der sechs Strophen den Opfertod  im Kampf für die Freiheit mit verblüffender Fröhlichkeit.

Eine Umdichtung, unzählige Male gecovert, die es zu Weltruhm brachte. 

Ursprünglich die Melodie eines Klagelieds norditalienischer Reisbäuerinnen, die bei der Schufterei für den Padrone die Vergänglichkeit ihres Lebens und ihrer Schönheit betrauern.

Nun denn: Bella, ciao!

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