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DANSE MACABRE

 

Beate C. Koehler 

 

 

„Wasser fasziniert mich schon sehr lange, ich bin wie magisch angezogen von Seen, Flüssen und vom Meer. Und auch von Wasser in unterschiedlichen Aggregatszustände. Schnee liebe ich über alles. Wenn ich am Meer bin, habe ich das Gefühl, dass der Rhythmus der Brandung mich erdet, Entschleunigung schafft und ein großes Wohlbehagen. All das hat mich veranlasst, mich intensiver mit dem Element auseinander zu setzen. Vor allem auch deshalb, weil es zentrales Element unseres Lebens ist. In den Medien wird es aktuell häufig thematisiert. Das Zuviel an Wasser ebenso wie das Zuwenig. Das werden zentrale Themen unserer Zukunft sein. Daher möchte ich mit meiner Arbeit Aufmerksamkeit generieren und Bewusstsein schaffen für das Element Wasser. Über eine ästhetische, positive Wahrnehmung erhoffe ich mir, dass Menschen die Bedeutung des Elements erkennen und sich für den Schutz einsetzen.“ (WhatsApp, 19. August)

 

Besondere Anerkennung und Dank zolle ich Beate für ihre Teilnahme am Projekt KUNO22 und ihr dreifaches Engagement in den Monaten April (Fotografie), August (fotodokumentarische  Begleitung von Elefantastisch I+II) und eben hier im September mit ihrer Videokunst.

Immer ein ästhetisches Vergnügen die Zusammenarbeit mit dieser Künstlerin.

                                                                                                                               Paul Kroker

CV Beate C. Koehler 2_22 (2).pdf
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