KUNST-WEBINAR

22. 02.2018 um 18:00 Uhr

Videokonferenzraum: https://webconf.vc.dfn.de/vile

Techniktest: 19.02. 16:00-17:00 

Anmeldung: info@zawiw.de

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KUNOfilm/video

 

 

 

 

Aktuellstes zu Film und TV, Interviews und Kritiken u.v.m.

 

Nach Cannes für Diane Kruger

nun auch der Golden Globe für den Film

 

Mit 2 Jahren Verspätung gesehen und hin- und hergerissen von der Schönheit der Fotos, vom dargestellten Gräuel, von der großen Menschlichkeit des Fotografen Salgado, der Großartigkeit dieser preisgekrönten Doku "Das Salz der Erde". Trailer und Krtik von Robert Hoffmann
Noch bis 8.11 im Ersten.: http://www.ardmediathek.de/…/Das-Salz-der-…/Das-Erste/Video…

Vor 60 JahrenDer Film "Berlin - Ecke Schönhauser" wird uraufgeführt

Von Katja Nicodemus

 

Lisa und Benni empfehlen:

 

Wie die Schalen einer Zwiebel entfaltet „Die Reste meines Lebens“ die verschiedenen Handlungsstränge, Episoden, Zeitschichten und Perspektiven auf ein traumatisches Ereignis und bleibt dabei stets überraschend und bewegend. Bemerkenswert daran ist nicht allein die verschachtelte und komplexe Erzählweise, die die gesamte Tragik des Hergangs erst nach und nach enthüllt und dem Zuschauer manche Nuss mit auf den Weg durch die Geschichte gibt (ich gestehe, dass ich einer scheinbaren Unstimmigkeit des Plots erst nach langem Nachdenken und mehrmaligem Sehen auf die Schliche gekommen bin - und sie löste sich wunderbar und ohne jeden Fehler auf). Mindestens ebenso einnehmend ist die Atmosphäre, in die Jens Wischnewski seinen irritierend ambivalenten Film taucht: Es sind Bilder voller sommerlicher Wärme und flirrender Heiterkeit, vor deren Hintergrund der Zuschauer ebenso wie Schimon in der trügerischen Sicherheit gewogen wird, es handele sich dabei um einen Liebesfilm und nicht um eine Studie über Trauer, Verarbeitung und Verdrängung. (Joachim Kurz)

Mehr: http://www.kino-zeit.de/filme/die-reste-meines-lebens

Mehr vom Interview: auf Textauszug klicken

 

Ab 8. Mai immer montags um 21 Uhr. Nur auf TNT SERIE!

4 Blocks erzählt in sechs Episoden eine Geschichte um Freundschaft und Familie, Verrat und Schuld im Milieu eines arabischen Clans in Berlin-Neukölln. Im Zentrum steht Ali „Toni“ Hamady (Kida Khodr Ramadan), der gemeinsam mit seiner Frau Kalila (Maryam Zaree) seine „vier Blocks“ und die kriminellen Geschäfte hinter sich lassen will. Doch nachdem sein Schwager Latif (Massiv) bei einer Razzia verhaftet wird, ist es Toni der Familie schuldig, erneut die Führung des Clans zu übernehmen. Zudem möchte Toni die Kontrolle nicht seinem unberechenbaren Bruder Abbas (Veysel Gelin) überlassen, der sich bereits als neues Familienoberhaupt sieht. Als mit Vince (Frederick Lau) plötzlich ein alter Freund zurück auf der Bildfläche erscheint und Toni damit eine Vertrauensperson an seiner Seite glaubt, scheint die Hoffnung auf eine legale Zukunft wieder in greifbarer Nähe. Aber aus der Abwärtsspirale aus Verbrechen und Intrigen gibt es längst kein Entkommen mehr.


Medienkunst in Deutschland

Dossier Medienkunst in Deutschland

Einen Überblick über die vielfältigen Formen und Stilrichtungen von Medienkunst zu geben ist ein schwieriges Unternehmen. Sie wurde jahrzehntelang von der Kunstwissenschaft ignoriert, und selbst ExpertInnen können diese Kunstrichtung schwer eingrenzen.

Das Dossier unternimmt den Versuch eines Streifzuges durch die Geschichte und Zukunft der Medienkunst. Es stellt wichtige KünstlerInnen, ihre Arbeiten, Ausbildungsstätten, Preise und Festivals vor und gibt weiterführende Buch- und Linktipps.

Peter Zorn bekam im Januar 2007 für das hier aktualisierte und stark erweiterte Dossier zur Entwicklung der Medienkunst in Deutschland den „Golden @“ der Voeux de l’Internet in der Kategorie Kunst verliehen.