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KUNOtanz

Mehr als drei Wochen lang und das seit 30 Jahren, mit Dutzenden internationalen Hochkarätern aus Tanz, Ballett, Tanztheater, ja auch Akrobatik. Mi vielen Großveranstaltungen gratis auf zentralen Plätzen der Stadt.

Mit einem Klick aufs Foto sind wir bei Programm und Beteiligten, dem Festivakl-Magazin und vielen Videos.

Kultur im Norden - KUNO wird gegen Ende des Veranstaltungsreigens vor Ort sein und hier wie auf Facebook und Twitter berichten.

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Neue Kreation von Sasha Waltz & Guests: KREATUR.

Mit der Modedesignerin Iris van Herpen, dem Lichtartisten Uwe Schönebaum und den Akustik-Klang-Künstlern von Soundwalk Collective.

Zur Zeit auf Tournee in Südeuropa, zum Jahresende wieder in Berlin.

 

Auch beim Tanzfestival Hannover 2017

Excerpts from the works by GN|MC Guy Nader | Maria Campos during 2015-16: TIME TAKES THE TIME TIME TAKES and dance film by Gus&Lo MESH with Eva Duda Dance Company/Movein Mission in Budapest, Hungary LOOP DE LOOP with EnKnapGroup in Ljubljana, Slovenia FALL SEVEN TIMES with tanzmainz, Staatstheater Mainz, Germany Music by Miguel Marin. + info: http://www.gn-mc.com

TANZ BREMEN 2017, die vorletzte:

Intensive autobiografische Performance von Germaine Acogny, der Mutter des afrikanischen Tanzes. Ihre Deutschland-Premiere.

Im europäischen Exil lernte sie Maurice Béjart kennen und leitete für ihn die Mudra Africa. Wieder im Senegal eröffnete sie dann ihre eigene stilprägende Schule.

Imponierend an dieser One-Woman-Show einer Siebzigjährigen, wie sie mit dem recht bescheidenen Material von ihrer Familie umzugehen weiß.

Raffinierte Inszenierung von Mikael Serre.

Jedoch: Der Verdacht, dass es sich hier vieleicht nicht mehr um Tanz, vielmehr aber um Theater handle, ist nicht von der Hand zu weisen. Und auch beileibe kein Manko.

Paul

Bei TANZ BREMEN 2017 erlebt

CIE ACCRORAP unter der Leitung des Choreographen Kader Attou:

"...das war wirklich umwerfendes Tanzen, auch als großes Ganzes mit der Musik, dem Bühnenbild und der starken Beleuchtung. All das erzeugte eine stete Spannung. Auf der Bühne eine turbulente Performance, immer mit eleganter Leichtigkeit,  denn der Schwerkraft blieb heuer der Zutritt versagt. Das Ganze wurde von sechzehn TänzerInnen mit einer Synchronizität sondergleichen über siebzig fessendelnde Minuten präsentiert: Unglaublich!

Und am Ende? Das ganze Haus war aus dem Häuschen! ALLE sind sofort aufgesprungen und ein nicht enden wollender Applaus erschallte. Ausverkauft und schwer zu toppen!"

Hartmut .

 

 

Antoine Jully

 Seit Beginn der Spielzeit 2014/15 ist Antoine Jully Chefchoreograph der BallettCompagnie Oldenburg. Das Jahrbuch der Zeitschrift „tanz“ zeichnete ihn zudem zweifach aus: Im Jahr 2012 in der Kategorie 'Die hoffentlich die Zukunft be-wegen' und als 'Hoffnungsträger' im Jahr 2013.