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KUNO bildende künste

 

 

Fons Americanus ist ein dreizehn Meter hoher, voll funktionierender Brunnen, der vom Victoria Memorial vor dem Buckingham Palace  inspiriert wurde. Geschaffen 2019 von der Künstlerin Kara Walker im Rahmen der Hyundai-Kommission, ist dies eine der bisher anspruchsvollsten Installationen in der Turbinenhalle der Tate Modern.

 

Anstatt das Britische Empire zu feiern, erforscht Walkers Brunnen die miteinander verwobene Geschichte Afrikas, Amerikas und Europas.  Wasser ist dabei thematisch zentral und verweist auf den transatlantischen Sklavenhandel und die Ambitionen, Schicksale und Tragödien von Menschen aus den drei Kontinenten. Phantasie, Fakt und Fiktion treffen sich hier in einem geradezu epischen Ausmaß.

 

Die in New York lebende Kara Walker ist bekannt für ihre vorurteilsfreie Auseinandersetzung mit Rasse, Sexualität und Gewalt. Prominent wurde sie mit ihren Scherenschnitten aus schwarzem Papier in provokanten und aufwendigen Installationen mit Blick auf die Geschichte der Sklaverei, auch der in den Südstaaten der USA.

 

Der Fons Americanus ist  noch bis zum 5. April 2020 in der Tate Modern ausgestellt. Mehr über das Kunstwerk auf der Web: http://bit.ly/35XBdnx

 

 

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Scrollen und finden PMB bei Google Arts

 

2 x VAN GOGH

 

23 Jahre nicht in Paris, Francis Bacon nun im Centre Pompidou mit 12 Triptychen. Das gab es so noch nie. 

Thema? Bacons Liebe zu Literatur, Schriftstellern und  Philosophen. 

Was er macht, fasziniert, hypnotisiert dank dieser Explosion von Farben und Formen.

Bis zum 20. Januar 2020

SPEKTAKULÄRE SCHAU DES RENAISSANCE-GENIES

Seit Jahrzehnten war das Werk Albrecht Dürers (1471–1528) nicht in dieser Fülle zu erleben: Die ALBERTINA in Wien ist Heimat zahlreicher weltberühmter Ikonen der Zeichnung, darunter der Feldhase, die Betenden Hände und das Große Rasenstück.

 

VORWÄRTS UND NICHT VERGESSEN 

 

DDeRinnerungen

 

Simone Leigh, Gewinnerin des Hugo-Boss-Preises 2018, stellt ihre künstlerische Praxis und den Prozess der Herstellung neuer Skulpturen für die Ausstellung Loophole of Retreat (Schlupfloch ins Refugium) vor . In dem Video stellt sie fest: „Eine Skulptur ist nur zu verstehen, indem  sie auf den eigenen Körper bezogen wird, sodass dadurch  ihre Ecken und Kanten und ihre ganze Präsenz im Raum spürbar werden.

Die Einzelausstellung zum Boss-Preis 2018 ist bis zum 27. Oktober 2019 im Solomon R. Guggenheim Museum in New York zu sehen: https://www.guggenheim.org/video/artist-profile-simone-leigh

 

 

KUNOKUNST VIRTUELL

 

Das Museum Reina Sofía in Madrid bietet jetzt freien Online-Zugriff auf mehr als 2000 Dokumente zum legendären Antikriegsbild "Guernica" von Pablo Picasso. Die neue interaktive Internetseite "Repensando Guernica" wurde November 2017 in der spanischen Hauptstadt präsentiert.

 

Die metamorphantastische Welt des

 

Hieronymus Bosch

 

Klicken zum interaktiven Besuch im

"Garten der Lüste"